Darum geht es am 13. Februar 2011
Entwaffnungs-Initiative
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- Die Entwaffnungs-Initiative zielt ausschliesslich auf legale, registrierte Waffen – auf die Waffen der Schützen, auf die Waffen der Sammler, der Jäger. Also auf die Waffen unbescholtener Bürger. Und auf die Ordonnanzwaffen, also auf die Waffen der Armeeangehörigen.
- Die Entwaffnungs-Initiative schikaniert mit unendlichen bürokratischen Auflagen all jene Bürgerinnen und Bürger, die seit Jahrzehnten sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit ihren persönlichen Waffen bewiesen haben.
- Von der Entwaffnungs-Initiative überhaupt nicht betroffen werden die Verbrecher, die Kriminellen – darunter viele Ausländer.
- Alle, welche ihre Waffen illegal besitzen, welche ihre illegalen Waffen mit vorsätzlich krimineller Absicht benutzen, bleiben von der Entwaffnungs-Initiative völlig unangetastet.
- Kein einziger Krimineller wird durch die Entwaffnungs-Initiative dazu veranlasst, seine Waffe registrieren zu lassen oder gar reumütig abzuliefern.
- Wenn die Verbrecher dank Entwaffnungs-Initiative das Waffenmonopol besitzen, werden sie ihre Waffen viel rascher und viel skrupelloser einsetzen. Die Gewalt nimmt zu.
- Wer mit der Entwaffnungs-Initiative den Verbrechern ein Waffenmonopol sichert, untergräbt die Sicherheit der Schweiz, der Schweizerinnen und der Schweizer.
Deshalb:
Entwaffnungs-Initiative NEIN!
